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  • Gyolcs

    Malerei, Bildhauerei, Landart Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen Franz Gyolcs Kleylehof 3 2425 Nickelsdorf Franz Gyolcs lebt und arbeitet im Burgenland auf dem Kleylehof Das Buch des amerikanischen Jesuiten Patrick Arnold über Männliche Spiritualität inspirierte Franz Gyolcs zu den sieben großen Königen. Es handelt von den Archetypen des Menschen, unter anderen dem des Königs, der dem Bildhauer selbst am nächsten steht. Ihn fasziniert nicht die Hierarchie, die Macht, sondern Weisheit und Leidensfähigkeit, was viel mit Franz Gyolcs selbst zu tun hat. Die Figuren beschreiben bestimmte Zustände wie Aufbruch, Schreiten, Innehlaten, Skepsis, Zweifel, Scham oder Krise. Der Kreis in dem die Figuren aufgebaut sind zeichnet das Leben des Bildhauers in Angst und Kampf nach. Die Könige markieren so einen bestimmten Raum und beschwören die Frage nach dem Inneren des Raumes, nach dem Mittelpunkt. Das Treten in diesen Kreis ermöglicht ein Einschwingen, berührt eine gleichgelagerte Wellenlänge, einen Zustand im eigenen Leben. Es ist ein Kraftraum. Der im Inneren Stehende bezieht in diesem Moment alle Zustände auf sich.
Die Arbeiten sind hart traktiert. Dazu sind es sehr beredte Haltungen, im Körper, in den Beinen. Dann wiederum fehlen einzelne Hände. Und doch scheinen die Kronen eine gemeinsame Ebene, ein Ziel, einen Höhepunkt zu bilden. Für den Bildhauer ist das ein Prozess, der aus dem Bauch kommt. Es zeugt vom Hoffen und Kämpfen des Königs, der trotz Leiden und Anstrengung seine Würde behält.
(Aus dem Katalog ‚Tradition und Verweigerung – Skulptur im sakralen Raum‘) 1960 geboren in Andau 1975-78 Steinmetzlehre in Eisenstadt 1983-86 Bildhauerei bei Prof. Heribert Rath Aktzeichnen bei Prof. Fritz Martinz HTBL Hallein 1988 Übersiedelung nach Andau 1989-94 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für angewandte Kunst bei Prof. Alfred Hrdlicka 1992 1. internationales Holzbildhauersymposion in Ahlbeck, Vorpommern (Deutschland) 1992-96 internationale Symposien „Die Brücke von Andau“ (Österreich) 1994 SME Toleranti, Malersymposion in Bratislava (Slovakei) 1994-95 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste (Wien) 1995 Diplom mit Auszeichnung Liste Künstler*innen

  • Lorenz

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Nordburgenland Sonntag, 7. Mai 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Nordburgenland Nach Vereinbarung auch an den Tagen um den 7. Mai für Besuche geöffnet Friederike Lorenz-Hartl Malerei, Grafik, Bildhauerei Retrospektive Ausstellung und Werkschau Friederike Lorenz-Hartl Atelier im Garten Siedlungsgasse 1 7210 Mattersburg kunst@lorenzhartl.at +43 664 253 65 44 www.lorenzhartl.at Weine - Weintourismus Burgenland

  • Moser | offen.

    Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Sonntag, 27. April 2025 Samstag, 26. April 2025 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen Mittel- & Südburgenland So Katharina Moser Malerei, Grafik, Fotografie LandRastHaus Maria Bild Maria Bild 3 8382 Weichselbaum www.bioweinbau-oberkofler.at Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen

  • Ziegler

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Keramik, Tonkunst, Raku Künstler*innen Nordburgenland Sonntag, 5. Mai 2024 *** Samstag, 4. Mai 2024 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen Nordburgenland Birgit Ziegler Hauptplatz 23 7122 Gols www.die-weinschmiede.at www.weingut-riepl.at www.schuhmannsweinhof.at

  • Anderle | offen.

    Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Sonntag, 27. April 2025 Samstag, 26. April 2025 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Sa & So Eveline Anderle Acryl-, Aquarell-, und Pigmentmalerei Hauptstraße 30 7331 Tschurndorf www.hammerwein.at Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen

  • Hasun

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Nordburgenland Sonntag, 7. Mai 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Nordburgenland Nach Vereinbarung auch an den Tagen um den 7. Mai 2023 für Besuche geöffnet Eva Hasun Malerei Söldnergasse 13 Atelier Hintaus 7142 Illmitz em.hasun@gmail.com +43 664 969 33 77 www.evahasun.com EVA HASUN wurde in Wien geboren. Sie studierte Humanmedizin und arbeitete als FÄ f Anästhesie und Intensivmedizin. 1999 begann sie ihre künstlerische Ausbildung als Studentin von Christian Ludwig Attersee, Adi Holzer, Gerhard Almbauer, Carsten Westphal, Felix Eckhardt, Andrea Rozorea, Stephan Bachmann u.v.a. Es folgten zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland. Mit dem Seewinkel und besonders Illmitz verbindet sie schon seit ihrer Kindheit eine tiefe Zuneigung! Im ehemaligen Elternhaus ihres Schwiegervaters in Illmitz hat sie seit einigen Jahren ihr Atelier eingerichtet. Philosophie und Arbeitsweise: Meine Bilder sind von meiner Begeisterung für die „kleinen Dinge“ inspiriert, die uns Tag für Tag begegnen – von Erlebnissen des Alltags, literarischen Zitaten und der Natur. Scheinbar unwesentliche Dinge und Situationen besitzen oft Geheimnisse, deren Kraft und Schönheit ich gerne in meinen Bildern sichtbar machen möchte. Um meine Ideen umzusetzen ist mir fast jedes Mittel recht. Ich arbeite gerne mit den verschiedensten Materialien und kombiniere Acryl, Öl, Tuschezeichnung, Strukturmassen, Fundstücke, .......

  • Dellamartina

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Sonntag, 4. Juni 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Nach Vereinbarung auch in den Tagen um den 4. Juni für Besuche geöffnet. Nicolas Dellamartina Malerei, Fotografie, Bildhauerei, Installation, Transmediale Kunst Bahnhofring 3 8380 Jennersdorf dellamartina@gmx.net www.nicolasdellamartina.blogspot.com Weine - Weintourismus Burgenland Nicolas Dellamartina - hybride Malerei im postheroischen Zeitalter / von Peter Funken (…) Dellamartina zeigt zugleich phantastische Landschaften, wie gegenstandslose Malerei. Beides wird hier nicht zum Gegensatz, in seiner Kunst liegen die Dinge sehr nah beieinander - oder sollte man besser sagen: Sie finden zusammen statt? Dies scheint charakteristisch für Malerei, denn ähnlich wie bei Kippfiguren, wo zugleich Verschiedenes zur Anschauung kommt, sieht man doch zuerst das eine und später dann das andere. So auch hier: Die große freigestellte Form, die erhöht auf Klippen über einer blauen horizontalen Fläche hervorragt, erinnert sofort an die geflügelte Nike von Samothrake ... wenn man die Skulptur der Siegesgöttin kennt und erkennt. Damit entsteht diesem Bild Dellamartinas sofort ein besonderer Sinn, denn es entführt die Betrachter anscheinend an ein mediterranes Gestade und in eine antike Zeitlosigkeit. Doch kann diese Arbeit auch ohne das Vorwissen um die Nike betrachtet werden, doch dann würde man vor allem eine spannungsvolle Begegnung von freien mit geometrisch geformten Flächen wahrnehmen, die eine ausgewogene Komposition zusammenhält. Dellamartina schafft in seiner Malerei Raum für parallele Sehweisen und paradoxe und hybride Wahrnehmungsmöglichkeiten, die sowohl das Irreale und Surreale - die Nike am Strand - umfassen oder einbinden, wie zugleich das Konkrete der Malerei, also das nur auf sie verweisende Ereignis der Begegnungen von Farben und Formen im zweidimensionalen Rechteck des Bildes. In dieser Spannung oder Perspektive ist Dellamartinas Kunst angelegt. Und das bedeutet, sie will vor allem nicht festlegen, sondern ermöglichen und zulassen. Damit beginnt ein Stück Freiheit, also das Ernstnehmen derjenigen, die seine Kunst betrachten. Dass sich aufgrund vieler horizontal organisierter Kompositionen oft zuerst die Vorstellung eines Landschaftsbildes aufdrängt, widerspricht der hier vorgestellten These von der Gleichzeitigkeit und Gleichrangigkeit nicht, denn bei längerem Betrachten vermag das reine Ereignis von Malerei dennoch hervorzutreten. (…)

  • Mischling

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Nordburgenland Sonntag, 7. Mai 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Nordburgenland Nach Vereinbarung auch an den Tagen um den 7. Mai für Besuche geöffnet Elke Mischling Malerei, Objekte PopUp Atelier Hauptstraße 54 2491 Neufeld elke.mischling@gmail.com +43 664 142 24 20 www.elkemischling.at

  • Gruber

    Malerei Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen Paul Gruber Wassergasse 3 7163 Andau Liste Künstler*innen

  • Klein | offen.

    Künstler*innen Nordburgenland Sonntag, 6. April 2025 Samstag, 5. April 2025 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen Nordburgenland Sa & So Rudolf Klein & Stefanie Brottrager Schreibzeichnen PopUp Atelier Hauptstraße 54 2491 Neufeld www.nehrer.at Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen

  • Landesgalerie

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Kunstorte Nordburgenland Sonntag, 7. Mai 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Kunstorte Nordburgenland Landesgalerie Burgenland „The Chairman“ Geschichten von gemeinsamen Objekten und regionalen Zusammenhängen kuratiert und gestaltet von Martin Mostböck Der gebürtige Burgenländer Martin Mostböck - Designer und Architekt in Wien - zeigt in der Ausstellung „The Chairman“, wie er sich der Herausforderung eines Sessel-Entwurfs nähert, die für viele als die Königsdisziplin in der Gestaltung gilt. Franz Schubert-Platz 6, 7000 Eisenstadt www.landesgalerie-burgenland.at The Chairman Landesgalerie Burgenland Eisenstadt, 31. März - 11. Juni 2023 Martin Mostböck zeigt auf 400 Quadratmetern sein weitläufiges Oeuvre von Design bis Architektur. Dabei spannt er einen weiten Bogen von Alltagsobjekten zu Gebäuden, von Ideen, zu Skizzen und realisierten Projekten. Ferner präsentiert er spannende Zusammenhänge, die für den Verbraucher oft im Verborgenen bleiben. Ein Stück weit kehrt der Gestalter mit dieser Schau auch heim. Der Architekt und Designer Martin Mostböck entwirft Möbel, Häuser, Geschäftseinrichtungen, Interieurs, Dinge des Alltags und ist ein Grenzgänger zwischen den Disziplinen. Der Sessel stellt für ihn eine ganz besondere Herausforderung dar, denn auch für ihn ist der Entwurf eines Sessels eine Königsdisziplin, oder wie es der Architekt Frank Gehry einmal ausdrückte: Einen Sessel zu entwerfen sei so schwierig, wie den Mount Everest zu besteigen. Manche sprechen gar vom Olymp des Designs. Mostböck ist ein guter Bergsteiger und egal, ob es sich um die Arbeit an einem Sitzmöbel oder an einem Champagnerkühler handelt, er entsagt oberflächlichem Styling, geht den Dingen mit seinen Entwürfen auf den Grund. Er forscht, sucht und findet das Authentische. Seine Herangehensweise vergleicht er gerne mit jener eines Konstrukteurs, der Ideen aufspürt, die er für andere Menschen nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar und nachvollziehbar machen will. Im Falle seines bekannten Flaxx Chair, der von Moroso verlegt wird, stand zu Beginn lediglich die Idee, einen vierbeinigen Freischwinger zu entwerfen. Eine Ducati-Rennmaschine inspirierte den leidenschaftlichen Motorradfahrer zur Verbindung der Stuhlbeine. Die zusammengeschweißten Beine des Möbels hat er der Hinterradschwinge dieses Motorrads abgeschaut und in seine Funktions- und Formensprache verwandelt. In der Ausstellung „The Chairman“ zeigt Mostböck nun in der Landesgalerie Burgenland in Eisenstadt viele Entwürfe aus mehreren Jahrzehnten seines Schaffens. Dabei sind Sessel, Möbel, Häuser und Interieurs zu sehen, die im Spannungsfeld zwischen Kunst- und Serienprodukt aufgespannt sind. Präsentiert werden unter anderem seine ausgezeichneten Museumstücke, darunter Objekte aus dem Museum of Arts and Design in New York, dem Design Museum Holon in Tel-Aviv oder dem Museum für angewandte Kunst in Wien. Aber auch Kleinserien und Serienprodukte von Einzelstücken bis hin zur Großserien von 60.000 Stück sind in der spannenden Schau zu sehen. Auf diese Art wird es auch möglich, der weiten Welt zwischen Experiment, Handwerk, Industrie und nachhaltigem Design nachzuspüren. Immer wieder betont der ursprünglich aus dem Burgenland stammende Wiener auch die Bedeutung der persönlichen Beziehung zu den Produzenten seiner Stücke, vom Handwerker bis zum Auftraggeber in der Chefetage. Ebenso stellt Mostböck den regionalen und nachhaltigen Aspekt seiner Arbeit in den Vordergrund. Keinesfalls fehlen darf auch der von Braun Lockenhaus produzierte, äußerst elegante und mit gefinkelten Details versehene, zeitlose Stuhl, den Mostböck für das Restaurant des Spitzenkochs Konstantin Filippou entwarf. Heraus kam ein Möbel mit Ecken und Kanten, gleichzeitig aber auch mit eleganten Rundungen, eine Hommage an die Wiener Moderne ebenso wie an die reduzierte Formensprache Japans. Doch die Ausstellung in Eisenstadt, wo Mostböck zur Schule gegangen und aufgewachsen ist, geht noch einen besonders interessanten Schritt weiter. Sie zeigt, wie bedeutend die Zusammenhänge zwischen einzelnen Produzenten von Möbelherstellern über Lederproduzenten bis hin zu Metallverarbeitern und Institutionen wie Museen und Hochschulen, aber auch Forstbetrieben oder Gastronomen verstrickt sind und in den Designprozess einfließen. Mostböck unternimmt den gelungenen Versuch, diese spannenden unsichtbaren Verbindungen sichtbar zu machen. Doch damit längst nicht genug, Martin Mostböck arbeitet disziplintechnisch zeitversetzt im Sinne der alten italienischen Meister der Moderne, die wie er immer Designer UND Architekten waren. Und umgekehrt. Diese Arbeitsphilosophie, die weitgehend abhandengekommen zu sein scheint, ermöglich nicht nur dem Entwerfer, sondern auch den Betrachtern Zusammenhänge zu erkennen zwischen dem Drinnen und Draußen, dem Kleinen und Großen, dem Erleb- und Fühlbaren. In Sachen Architektur zeigt die Schau unter anderem seine wunderbare Architektur „Room with a View“ auf einem Hügel, die auch in den Hills von Hollywood bella figura machen würden. Das 120 Quadratmeter große Holzhaus im burgenländischen Forchtenstein macht spätestens auf den zweiten Blick sichtbar, dass es Mostböck in seiner Arbeit um den Einklang von vielen Faktoren geht. Design zum Fühlen, Architektur zum Leben. Bestand in der Umgebung. Das machen unter anderem auch seine „Living Garden Apartments“ in der Seestadt Aspern sichtbar, einem der größten europäischen Stadtentwicklungsgebiete. In der Schau darf freilich auch sein „Haus für einen Winzer“ nicht fehlen, mit dem er auf profunde Weise zeigt, wie man Bestehendes optimieren kann und gleichzeitig der Zeit entsprechende Räume mit Gültigkeit schafft. Gültigkeit und Neues, auch Überraschendes schuf der Gestalter ebenso mit seinen Interieurs, zum Beispiel im Top Restaurant „o Boufés“ des internationalen Spitzenkochs Konstantin Filippou oder mit dem fast futuristisch anmutenden Inneren des „Thurner Fashion Concept Store“ in der Fußgängerzone von Eisenstadt. Hier trifft ein Materialmix von Marmor, Sperrholz auf Aluminium, umrahmt von fließenden und doch gefinkelt strukturierten Raumansichten. Mostböck mischt Erfahrung, Ästhetik mit Zeitgemäßem, ohne das gestalterische Erbe vieler Stile zu ignorieren. Sein Zugang scheint entspannt, lebensnah und doch auf das Projekt fokussiert, egal, ob es sich dabei um den Entwurf eines Champagner-Kühlers aus Marmor oder das Erscheinungsbild von Gebäuden oder die Erlebenswelten von Interieur handelt. Mostböck schaut, denkt und übersetzt. Präsentiert werden die mannigfaltigen Ideen, Skizzen, Pläne, Fotos und Objekte in sieben circa drei Meter hohen Boxen, kleinen Architekturen, in welche die Besucherinnen und Besucher über eine Art Gucklöcher Zutritt finden. Über sie hat man die Möglichkeit, in die gestalterischen Wunderkammern Mostböcks zu gelangen und so manches Geheimnis kreativer Entwurfsarbeit zu entdecken. Martin Mostböck studierte Architektur an der Technischen Universität Wien. Seit 1994 arbeitete er mit COOP HIMMELB(L)AU in den Bereichen Architektur, Design, Konstruktion und Städtebau. Seit 2001 führt er sein eigenes Studio mit Arbeiten von Produktdesign, Möbeldesign über Interior Designs bis zu Einfamilienhäusern und Wohnbauten. Seine Arbeiten entstehen für führende europäische Hersteller wie Moroso, Eternit, Vorwerk und WMF. Er hat für seine Arbeiten eine Reihe von nationalen und internationalen Designpreisen und Nominierungen erhalten (Green Good Design Award, Red Dot Design Award, Good Design Award, Adolf Loos Preis - Österreichischer Staatspreis Design, International Design Award Baden- Württemberg, Designpreis der Bundesrepublik Deutschland). Martin Mostböck ist Vortragender an der Technischen Universität Wien und dem Design Museum Holon in Tel Aviv. Michael Hausenblas

  • GalerieD | offen.

    Kunstorte Mittel- & Südburgenland Sonntag, 27. April 2025 Samstag, 26. April 2025 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Kunstorte Mittel- & Südburgenland So Galerie Domnanovich Glasobjekte für Haus und Garten Malerei und Grafik Seit 1994 besteht die Galerie Trudica Domnanovich nun schon in Großwarasdorf. Der restaurierte Streckhof des über 200 Jahre alten ehemaligen Bauernhauses ist einzig und allein einem Zweck gewidmet: der Kunst. Unterort 48, 7304 Großwarasdorf www.trudica.at www.weingut-gager.at Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen

  • Reumann

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Sonntag, 4. Juni 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Nach Vereinbarung auch in den Tagen um den 4. Juni 2023 für Besuche geöffnet. Herbert Reumann Malerei, Sanierung von Möbeln aus den 1940er und 1950er Jahren Feldgasse 40 7301 Deutschkreutz 7301.hotterweg@bnet.at +43 650 262 05 54 schwarzweissgrau.jimdo.com Weine - Weintourismus Burgenland Kunstform: abstrakte geometrische Konstruktionen, vor allem deren räumliche Darstellung, inspiriert von der niederländischen Künstlergruppe "De Stijl„ rund um Piet Mondrian, Theo van Doesburg und Gerrit Rietveld (Neoplastizismus). Geboren 1954 in Deutschkreutz, Österreich (A) Architekturstudium an der TU Wien (DI), Architekturbüro in Wien, Amt der Bgld. Landesregierung Zeichnen und Malen bei Prof. Roland Goeschl, ansonst Autodidakt , Intensivere Beschäftigung mit dem Malen (Öl auf Leinen) seit 2010, Sanierung von Möbel aus den 1940er und 1950er seit 2012 Ausstellungen: - August 2013 in Deutschkreutz, Feldgasse 40 - Juni 2017 und Mai 2022 Teilnahme am "Tag der offenen Ateliertüren" - INFORM - Oberwart 2018, 2019 u. 2021 - Ausstellung in der Galerie ARTtime in Udine 17.6. - 30.6.2022 Die Werke können jederzeit nach telefonischer Vereinbarung besichtigt werden. (02613/80273)

  • Beranek

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Sonntag, 4. Juni 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Nach Vereinbarung auch in den Tagen um den 4. Juni 2023 für Besuche geöffnet. Bettina Beranek Malerei, Grafik Am Teich 27 7301 Deutschkreutz info@b-beranek.net +43 664 863 23 82 www.b-beranek.net Weine - Weintourismus Burgenland “Je mehr ich mich mit diesem Thema befasse, umso mehr Fragen tauchen auf” so Bettina Beranek. Fragen der Selbstverständlichkeit unseres Sehens, das eigentlich gar nicht so selbstverständlich ist. “Was sehe ich tatsächlich und was ergänze ich durch mein Wissen? Wie funktioniert peripheres und zentrales Sehen? Was sehe ich bei geschlossenen Augen? Wie hat die Fotografie unser Sehen verändert?” Bettina Beranek lebt und arbeitet in Deutschkreutz (A) Sie studierte von 2000-2005 Malerei an der Universität für angewandte Kunst, Wien und an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 2001 sind Ihre Arbeiten laufend in nationalen und internationalen Ausstellungen zu sehen. Sie erhielt diverse Stipendien und Auszeichnungen. Ihre Werke befinden sich im Besitz öffentlicher und privater Sammlungen.

  • Weg

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Kunstorte Nordburgenland Sonntag, 7. Mai 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Kunstorte Nordburgenland Weg über den Berg - Kogelberg St. Margarethen Der „Weg über den Berg“ erschließt das Natur- und Kultur-Ensemble des Kogelbergs auf einem Rundkurs, vorbei an vielen Skulpturen und Land-Art-Werken. Die internationalen Bildhauersymposien von St. Margarethen, 1959 gegründet von Friedrich Czagan, Heinrich Deutsch und Karl Prantl, gelten als ein kunsthistorischer Meilenstein. Von hier aus verbreiteten sich die Ideen des gemeinsamen künstlerischen Arbeitens und von grenzüberschreitenden Skulpturenwegen weltweit. Römersteinbruch 1, 7062 St. Margarethen www.esterhazy-now.at/wege-gehen/kogelberg-st-margarethen Der „Weg über den Berg“ erschließt das Natur- und Kultur-Ensemble des Kogelbergs auf einem Rundkurs, vorbei an vielen Skulpturen und den beeindruckenden Land-Art-Werken, hin zu den Schönheiten dieses speziellen „Landschaftsgartens“. Der ausgeschilderte Weg führt zu alten Flaumeichenbeständen und seltenen Trockenrasengebieten, vorbei an einer Zieselkolonie und an Dolenschwärmen, hin zur Abbaukante des berühmten Sandsteinbruchs und immer wieder zu freien Ausblicken zum Neusiedlersee oder zum Schneeberg, über eine jähe Schlucht und vorbei am klösterlichen Bildhauerhaus. Der verzweigte Weg folgt teils einer alten, ebenen Bahntrasse, teils schmalen und steinigen Pfaden. Der Rundweg ist meist naturbelassen und wird nur sporadisch gemäht. Die beigestellten Impressionen stammen von der Fotografin Birgit Machtinger.

  • OHO | offen.

    Kunstorte Mittel- & Südburgenland Sonntag, 27. April 2025 Samstag, 26. April 2025 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Kunstorte Mittel- & Südburgenland So Offenes Haus Oberwart / OHO Kunst und Kultur am Ort - das ist einer der Leitgedanken des OHO. Es bedeutet, dass die Kunst ihre Wurzeln stets auch in der Charakteristik ihres Geburtsortes hat. Das OHO präsentiert im Rahmen von offen.2025 ein Pop-Up_Atelier mit jungen Künstler*innen aus dem Burgenland. Lisztgasse 12, 7400 Oberwart www.oho.at www.stephano.at Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen

  • Dittrich

    atelier DITTRICH Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen atelier DITTRICH Malerei, Bildhauerei, Grafik, Fotografie, Keramik Bergstraße 32 7535 St. Michael Das Atelier Dittrich wurde 2008 eröffnet und beherbergt die das Werk der künstlerisch aktiven Familie. Im idyllischen Südburgenland gelegen ist es eine Fundgrube für Malerei und Photographie, für Keramiken aller Art, für besondere Geschenke oder außergewöhnliche Wohnraumgestaltung. Doris Dittrich BILDHAUERIN, MALERIN, BILDENDE KÜNSTLERIN Die Wiener Künstlerin nimmt die Perspektive einer zeitgenössischen Archäologin ein und beobachtet die westliche Gesellschaft und ihre Alltagskultur. Die Ergebnisse ihrer Frage, ob das Zeugensein eine Verantwortung zum (Re-)Agieren mit sich bringt, manifestieren sich in ausgedehnten Werkserien in mehreren Disziplinen. Doris Dittrich studierte zunächst Sozialarbeit und Keltologie in Wien und Irland, bevor sie ihr Studium der Bildhauerei an der Wiener Kunstschule begann. Seit ihrem Abschluss im Jahr 2007 lebt und arbeitet sie als freie bildende Künstlerin in Wien und im Südburgenland. Sie erhielt mehrere nationale und internationale Preise, ihre Arbeiten sind in internationalen institutionellen und privaten Sammlungen vertreten. Brigitte Dittrich, Gerhard Marx KERAMIK Brigitte Dittrich und Gerhard Marx beschäftigen sich seit 1989 mit Keramik, haben bei JAW (Jugend am Werk) Keramik-Therapiegruppen aufgebaut und geleitet. Sie haben ihr Wissen bei zahlreichen Symposien erweitert und sind auf Ausstellungen im In-und Ausland vertreten. Le Monsieur Flash PHOTOGRAPHIE Anstatt an seinem Lebenslauf zu schrauben, reiste der vielseitige Künstler durch die Welt und arbeitete in vielen verschiedenen Berufen, wobei die Fotografie seit seiner Kindheit eine Konstante blieb. Seine fotografische Arbeit ist projektbezogen und konzentriert sich auf Porträts sowie humanitäre und soziopolitische Themen. Fotos © Le Monsieur Flash

  • offen.

    Kunstorte Nordburgenland Sonntag, 6. April 2025 Samstag, 5. April 2025 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Kunstorte Nordburgenland geöffnet: Sonntag, 6. April 2025 Infeld Haus der Kultur „Architekturportraits“ Mit der Ausstellung „Architekturportraits“ feiert das Infeld Haus der Kultur in Halbturn sein 25-jähriges Jubiläum. Die Malerei trifft auf sensible Beobachtung architektonischer Werke in den Arbeiten von namhaften zeitgenössischen Künstlern. Der Wiener Saitenproduzent Peter Infeld (1942-2009) verwandelte im Jahr 2000 das Jägerhaus des Schlosses Halbturn im Treffpunkt internationaler und heimischer Künstler und Musiker. Parkstraße 13, 7131 Halbturn www.infeld.net Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen

  • Hinterleithner

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Malerei Künstler*innen Nordburgenland Sonntag, 5. Mai 2024 *** Samstag, 4. Mai 2024 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Karte Übersicht Künstler*innen Nordburgenland Willi Hinterleithner Der Künstler zeigt Werkgruppen, in welchem er ein Motiv intensiv untersucht und in unterschiedlichen Zuständen darstellt. Kirchengasse 10-12 7000 Eisenstadt www.strehn.at Willi Hinterleithner Geboren am 12. 12. 1962 in Schärding/Inn 1981 – 1986 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien (Grafik und Malerei, Meisterschule Melcher), Diplom 1986 Lebt seit 1996 in Eisenstadt Künstlerische Arbeit in den Medien Photographie, Zeichnung, Malerei Bühnenbildmalerei (u.a. Wr. Staatsoper, Salzburger-, Bregenzer- u. Bayreuther Festspiele u.v.a) Grafik Design für ORF Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland (New York, Brüssel, Italien, England, Deutschland u.v.a) Bilderzyklus für den Composer in Residence George Crumb (wien modern) im Wiener Konzerthaus Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen 2022 Kulturförderpreis des Landes Burgenland https://www.hinterleithner.art/ https://www.instagram.com/willi.hinterleithner.art/ https://www.facebook.com/willi.hinterleithner/photos_albums

  • Huszar

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Nordburgenland Sonntag, 7. Mai 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Nordburgenland Mevlija Huszar Malerei, Basteleien Obere Wunkau 73 7111 Parndorf h.meli42@hotmail.com +43 650 330 31 86 Weine - Weintourismus Burgenland Mevlija „Meli“ Huszar Meli Huszar ist in Bosnien–Herzegowina geboren und dort in einem Dorf aufgewachsen. Mit 25 Jahren kam sie nach Österreich und lebt heute mit ihrer Familie in Parndorf im Burgenland. Dort arbeitet sie im eigenen Atelier und setzt ihre kreativen Impulse um. Schon als Kind hat Meli Huszar gemalt und viel gezeichnet. Ihre künstlerische Laufbahn begann 2007 mit der Malerei, der sie bis heute treu geblieben ist. Die Künstlerin malt ausschließlich mit Acryl auf Leinwand und auf Pappkarton, in unterschiedlichen Formaten. Die frühen Werke von Meli Huszar zeigen vorwiegend Landschaften und weisen auf die Schönheit der Natur hin, die sie hervorhebt. Aber das änderte sich schnell, denn zu einem späteren Zeitpunkt setzt sich Meli Huszar in erster Linie intensiv mit dem Thema Solidarität und Humanität in der Welt auseinander. Den Mensch stellt sie ins Zentrum ihrer Arbeiten und lagert den Schwerpunkt auf das Handeln unserer Gesellschaft und thematisiert die damit verbundenen Auswirkungen auf die Welt. Die psychologischen Inhalte ihrer Bilder lassen sich als eine subjektive Wahrnehmung lesen und sind ein Spiegel dessen, was in der Welt vor sich geht. Der Mensch und sein Verhalten der Erde gegenüber, stehen immer wieder im Mittelpunkt ihrer Bilder. Sie betrachtet die Themen im Kontext ihrer eigenen Herkunft und Geschichte und hält diese sehr anschaulich und authentisch auf der Leinwand fest. Meli Huszar arbeitet zyklisch, dabei entstehen mehrere Bilder die oftmals eine Serie ergeben. Ihre Bildmotive erzählen Geschichten die tief in die Psyche der Menschen schauen lässt. Eins ihrer zentralen Themen womit sie sich beschäftigt ist die philosophische Frage, was „Mensch-Sein“ bedeutet. Auch was Menschen bewegt Gutes oder Böses in der Welt zu verbreiten und warum Menschen den einen oder anderen Weg wählen. Sie sagt: „Jeder Mensch kommt als reine Seele auf diese Erde, begibt sich auf eine Reise und am Ende kann niemand etwas mitnehmen. Menschen sind auf einer höheren Ebene alle miteinander verbunden. Also wozu der Hass, die Gier und das Ansammeln von materiellen Gütern.“ Ihre Bilder nehmen Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen, wie Macht, Gewalt, Ausbeutung, Umweltbelastung, Hunger, Ungleichgewicht, Religion und die Bedeutung menschlicher Werte. Mitunter welche Wunden und Zerstörung der Mensch der Erde zufügt, spielt eine große Rolle in ihren Werken. In harmonisch abgestimmten Farben wird in den Bildern eine Ruhe und Frieden spürbar, den sie sich so sehr für die Welt wünscht. Meli Huszar sagt auch: „Wir haben nur diese eine Welt aber wie wir mit ihr umgehen ist ausbeuterisch, unbedacht und für weitere Generationen unzumutbar.“ Die Werke von Meli Huszar sehr sind vielfältig, ausgesprochen farbenfroh und sehr lebendig im Ausdruck. Die Betrachter*innen können sich dieser Bildersprache und der Aussagekraft nicht entziehen. Es gibt aber auch einen Zyklus der eine unbequeme Wahrheit darstellt. Krieg, Armut, Verzweiflung, Tod, Trauer und vor allem das Leid der Menschen bewegt und thematisiert die Künstlerin. Meli Huszar möchte mit ihren Bildern die Menschen erreichen, sie aufrütteln und sie zum Denken anregen. Die Vielfalt in den Bildern von Meli Huszar erstreckt sich in einer Bandbreite von realistischen Landschaften, Tier-und Blumenmotiven bis hin zur Abstraktion und zeigen Einflüsse vom Fantastischen Realismus. In den späteren und ganz neuen Werken vereint die Malerin den Realismus mit der Abstraktion und lässt beide Richtungen zu einem Bild verschmelzen. Zu Beginn eines jeden Bildes ist nicht klar, was am Ende entstehen wird. Es ist jedes Mal aufs Neue ein Prozess auf den sich die Künstlerin einlässt, die mutig ihren eigenen Weg geht. Ausstellungen: In der Zeitspanne von 2007 bis 2014 hat Meli Huszar mehrfach im Burgenland ausgestellt und war 2012 Ehrengast des internationalen Künstlertreffens in Bosnien-Herzegowina. 2014 wurde sie zu einer Ausstellung nach Niederösterreich geladen und weitere Einladungen im Ausland folgten. 2014 wurde sie zur Kunstmesse „World Wild Art“ in Los Angeles (USA) eingeladen und nahm im selben Jahr auch an der Ausstellung „Spirit of Art“ MOYA in Wien teil. Es folgte 2015 die Ausstellung „tribute to the woman“ in der Galerie Royal Opera Arcade in London (GB) und die Ausstellung „Kunst Rendes-vous“ in Berlin. 2017 wurde Meli Huszar zur Kunstmesse „Oxford International Artfair“ nach Oxford (GB) geladen und 2018 zur Solo Exhibition „Galery Artifact“ nach New York (USA) Von 2019 bis 2021 waren ihre Bilder erneut am Kunstmarkt Burg Schlaining und zwei Mal an der Messe „Infrom“ in Oberwart im Burgenland zu sehen.

  • Hollweck

    Liste Künstler*innen Liste Künstler*innen Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Sonntag, 4. Juni 2023 10:00-18:00 Liste Künstler*innen Karte Liste Künstler*innen Übersicht Künstler*innen Mittel- & Südburgenland Nach Vereinbarung auch in den Tagen um den 4. Juni für Besuche geöffnet. Annemarie Hollweck Malerei Kirchengasse 3/11 7344 Stoob +43 664 634 28 28 Die Kunst in besonderen Zeiten Das menschliche Erlebnis ist zugleich zu einem Künstlerischen geworden. Quergedacht – Kunst spiegelt auch gesellschaftliche Realität wider – in meinen Werken soll sich mein Widerspruch – mein Querdenken – ablesen lassen. Ich verbinde in meiner Arbeit, das bodenständige Handwerk der Keramik, mit ästhetisch-künstlerischem Anspruch. In meinen Werken verwende ich sowohl den Werkstoff Ton, als auch Papier und Leinwand. Die bevorzugten Techniken sind Collagen auf handgeschöpftem Papier.

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