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Künstler*innen Nordburgenland
Sonntag, 26. April 2026
Samstag, 25. April 2026
10:00-18:00
Sonntag
Julia Neckel

Bildhauerei, Keramik, Installation

Archäologische Funde aus einer Zeit, die es nie gegeben hat.

Arbeitergasse 30
7024 Hirm

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Julia Neckel wuchs in Eisenstadt auf und studierte bildende Kunst an der Angewandten in Wien. Als sie ins Burgenland zurückkehrte, baute sie die Tischlerwerkstatt des Großvaters zu einem Atelier um. Seither entstehen dort Herden, Horden und Gruppen von Gefäßen und Skulpturen aus (meist) schwarz brennendem Ton, die von archaischen Kulturen verschiedener Weltgegenden inspiriert sind. Die Werkserie, die als poetische Installation verstanden werden will, nennet sie "archäologische Funde aus einer Zeit, die es nie gegeben hat" .

Gemeinsam mit der Künstlerin Simone Göstl gründete sie im Jahr 2024 das Kollektiv "Wo:men of Vision".

Es entstehen gemeinsame künstlerische Projekte und kuratierte Ausstellungen. Getragen ist die Zusammenarbeit von dem Wunsch, mit der Kunst neue Impulse zu setzen und die Kunst als Bewegung zu begreifen. Auch bei "offen." werden die Künstlerinnen ihre Werke zu einer gemeinsamen Erzählung verweben.

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Koordination für zeitgenössische bildende Kunst Burgenland

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A-7000 Eisenstadt

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+43 (0) 2682 719 5000

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