
Künstler*innen Mittel- & Südburgenland
Sonntag, 31. Mai 2026
Samstag, 30. Mai 2026
10:00-18:00
Sonntag
Edith Payer & Special Guest Catrin Bolt
Fotografie, Grafik, Objekt, Installation
Barock - Arbeiten aus den letzten 25 Jahren: Ein Blick zurück auf eine Zeit, als die Welt noch eine andere war!
Inklusive Partybuffet!
Kräuterriegel 3
7434 Redlschlag
mail@edithpayer.com
+43 699 195 83 892
www.edithpayer.com

Edith Payer & Special Guest Catrin Bolt präsentieren Arbeiten aus den letzten 25 Jahren und werfen einen Blick zurück auf eine Zeit, als die Welt noch eine andere war. Nostalgie, Schrecken der Vergangenheit, Zukunftsangst und Zuversicht. Inklusive Partyibuffet, Sky Dancer und Überraschungsprogramm.
Edith Payer, *1975 in Wolfsberg, Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, lebt und arbeitet in Redlschlag. Edith Payers künstlerische Praxis umfasst ein buntes Gemisch an Techniken und eine große Bandbreite an Arbeitsweisen: Sie betreibt zahlreiche Fundstück- und Bilder-Sammlungen, die in pseudomuseale Rauminstallationen und wissenschaftlich anmutende Objektgruppen einfließen. Daneben entwickelt sie partizipative Ausstellungsprojekte, in welchen soziale Normen und gesellschaftliche Regulierungen thematisiert werden, fertigt darüber hinaus textile Arbeiten und Werkgruppen und zeichnet schwarzhumorige Künstlerinnenbücher.
Catrin Bolt, *1979 in Friesach, Studium in der Medienklasse, Akademie der bildenden Künste Wien.
Die Künstlerin befasst sich mit der inhaltlichen, geschichtlichen und architektonischen Komplexität von Räumen und Orten. Mithilfe von Fotos, Skulpturen und Installationen – über minimale Eingriffe und unorthodoxe Darstellungen – werden diese in ihrer Vielschichtigkeit erfahrbar. Neben dem Begriff des erweiterten öffentlichen Raums und der konzeptuellen Befragung von Ausstellungen erforscht die Künstlerin das Potenzial von Kunst in Alltagsräumen. Im Gebrauch und der Neuperspektivierung von Alltagsgegenständen, die oft auf humorvolle, ironische und spielerische Weise symbolisch umgewertet werden, sowie mit den Kunst- griffen von Fiktionen, Fakes und subtilen Irritationen trotzt sie gesellschaftlichen Gegebenheiten neue Sicht- weisen ab. Mit diesen Strategien macht sie gesellschaftliche Absurditäten ebenso wie die imaginäre, aber auch reale Macht von Zeichensystemen sichtbar.



